Salon

Ein Salon ist in architektonischem Sinne ein Teil des Hauses, in dem empfangen wird und steht als Begriff zeitgleich für eine besondere Art sozialer Zusammenkunft. Eine Art Vivendi. Ars Vivendi.
Durch die Kunst der Konversation werden in den Salons vergangener Zeiten durch neues Wissen andere Ordnungen denkbar, Utopien - als Land, das noch nicht betreten wurde - geschaffen.
Mich interessiert aber auch sehr, was wir (eigentlich;) glauben und gerade Fragen laden uns ein, neu auf Dinge zu schauen und zu entdecken.

War der Salon einst auch Gradmesser gesellschaftlicher Stellung, meint es für mich heute eine hohe Schule - eine Hochschule,
die durch Geist und Herz Exklusives generiert, oder -um beim Wohnen zu bleiben- einen Raum schafft, alles Mögliche (Allesmögliche) zu denken und einander zu inspirieren, wie wir uns im Leben einrichten können.

Durch die Sprache, durch das Wort, durch die Rede von der Kulturtechnik zur feinen Lebenspraxis kommen. Durch Denken als schöpferischen und gemeinsamen Prozess eine soziale Wohltat erfahren. Durch Austausch und Zuhören einen Umgang mit Zweifel, Widersprüchlichkeiten und alltäglichen Schleudergängen finden. Das steht im Zentrum des Salons zum goldenen Wandl. War er einst ein kleines Tor in die Außenwelt, so stellt er für mich gegenwärtig ein kleines Tor in die Innenwelt dar.

Der Salon, in dem in geselliger Form geübt wird, Denkreflexe zu erforschen, Eigenes und Anderes für-wahr-zu-nehmen, zu trennen und zu verbinden, mit-zu-teilen oder zu behalten. Nachwirken zu lassen und zu wachsen.

Kurz: The space to be.

 

UND WEIL DAS GERADE NICHT in echt GEHT, GIBT´S :

 

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Querverweise in P-Dur. Und Moll - Die Produktion I 18. 11. 2020

Die Geschichte(n), die Menschen & Lyrics.

Querverweise in P-Dur. Und Moll.
petrahehenberger.at
18.11. 2020

Schweigen ist Reden und Silber ist Gold I 16. 4. 2020

Schweigen als Kunst
Schweigen als Not-wendigkeit
Schweigen als Verbrechen
Schweigen als Entwicklungshilfe
Schweigen aus Ohn-Macht
Schweigen aus Respekt
Schweigen aus Wertschätzung
Schweigen aus Angst
Schweigen aus Kalkül
Schweigen als Missbrauch
Schweigen als Friedensarbeit
Schweigen als Bestrafung
Schweigen als Folter
Schweigen als innere Kündigung
Schweigen aus Resignation
Schweigen als Gebet
Schweigen als geistige Übung
Schweigen als Körperübung
Schweigen als Erstarrung
Schweigen als Ideologie
Schweigen als Religion
Schweigen aus Not
Schweigen aus Überforderung
Schweigen aus Unterforderung
Schweigen als Sprache
Schweigen als Sprachlosigkeit
Schweigen als Ausdruck
Schweigen aus Achtung
Schweigen als Un-Möglichkeit
Schweigen als Instrument
Schweigen als Seelennahrung
Schweigen als Um-Schau
Schweigen aus Missgunst
Schweigen aus Habgier
Schweigen als Neugier
Schweigen als Frage
Schweigen als Antwort
Schweigen als Verhinderung
Schweigen als Methode
Schweigen als Möglichkeit
Schweigen als Ermöglichung
Schweigen als Revolution
Schweigen als Er-Lösung
Schweigen als Aktion
Schweigen als Reaktion
Schweigen aus Langeweile
Schweigen als Stimme
Schweigen als Miss-Verständnis
Schweigen als Disziplin
Schweigen als Hybris
Schweigen als Übertreibung
Schweigen als Unterdrückung
Schweigen aus Un-Sicherheit
Schweigen ...

… aus aktuellem Anlass ?

Und wie schweigst du?

Querverweise in P-Dur. Und Moll.
petrahehenberger.at
16.4. 2020

Der Tod der alten Welt | 23. 3. 2020

Sehr lange Zeit gibt es das Bemühen, eine alternative Wirklichkeit zu erfinden, und nun ist es so weit: Sie findet uns! Die „Alles ist gesagt, nur noch nicht von allen“ - Phasen sind dieser Tage kurzweilig – wirtschaftlich, politisch, sozialdynamisch, utopistisch, dystopistisch, humoristisch und aktivistisch. Zeitgleich sind erste Lähmungserscheinungen hörbar. „Ausnahmezustand“ stimmt schon,  greift aber ebenso daneben. Kein „Aussetzen“ vertrauter Ordnung, das ahnen wir schon.

Wer einen geliebten Menschen verloren hat, weiß nicht nur, sondern hat erfahren(!), in welchen Schüben und Wellen die Realisierung eines endgültigen Abschiedes stattfindet und wie es eine/n (vor und scheinbar zurück) bewegt.

Zweifelsohne nehmen wir gerade Abschied von Dingen, die vielen nicht fehlen werden. Aber eben auch von anderen, deren Nach-folgen wir noch nicht kennen. Und wer Trauer schon mal erlebt hat, weiß, dass sich weder das eine noch das andere eindeutig und isoliert darstellen. Lebensfreude und Trauer schließen einander nicht aus.

Sprechen wir doch an, was es ist. ( ... komisch eigentlich, denn alles dreht sich ja um Mortalität. Naja, eigentlich um Mortalitätsraten...)

Es ist an - zu - erkennen (real-isieren), was es ist.
Traurig nämlich.
Auch.

Viele Dinge werden nicht mehr auferstehen
UND
heute scheint wieder die Sonne!

Querverweise in P-Dur. Und Moll.
petrahehenberger.at
23. 3. 2020

vor-stellung | 16. 3. 2020

stell dir vor, du gehst in einen supermarkt und in jedem wagen deiner mitkaufenden befinden sich mineralwasser und klopapier. weil dir das dieser tage so übertrieben endzeitmässig vorkommt, nimmst du dann (in trügerischer anti-haltung) doch nur einen liter milch mit (insofern komisch, denn du hattest einen gewöhnlichen und panik-resistenten-wiehaltimmer-einkauf vor), was letztlich alles andere als befriedigend  für deinen 4- personen- haushalt ausfällt. die volle verantwortung ist also in etwa ein kilo schwer und kurzfristig wie weitsichtig zu g(e)ring. zweifelnd denkst du an die menschen mit klopapier und mineralwasser und ob du jetzt dank oder trotz des staatsfernsehens eine neue dimension von „verantwortung“ nicht verstanden hast.

schau auf dich, dann geht’s uns allen gut... (ist jetzt klar, dass es nicht DIE wirtschaft, sondern „nur“ menschen gibt? sollten denn ab jetzt persönliche interessen nicht länger im widerspruch zum allgemeinwohl stehen?)

und stell dir vor, dass es eine person gibt, die es voll gecheckt hat, weil sie eben für sich und damit für andere sorgt und eine andere, die nicht über den eigenen gartenzaun hinausdenkt. dazwischen gibt es ungefähr, ahm...

... sehr viele menschen, die alle gänzlich eigen-artig denken.

weil das mit der „rein“ kultur war eh nie.
!!! am einkaufswagen wirst du es jedenfalls nicht erkennen!!!

insofern ist also alles so, wie du DENKST und GLAUBST, dass es ist.
also ich denke, schrödingers katze lebt. glaube ich jedenfalls.
mensch, unterschätze das nicht.

Querverweise in P-Dur. Und Moll.
petrahehenberger.at
16. 3. 2020

Wenn Du gelegentlich Geschriebenes, Gesprochenes, Musikalisches etc. von mir erhalten möchtest, gib mir Bescheid >  salon@petrahehenberger.at

Musik

So ist das mit der Zeit. Jetzt ist sie da.

 

 

Eine Freigabe:

"just"



CD BESTELLUNG: salon@petrahehenberger.at € 15,- exkl. Versand

Querverweise in P-Dur. Und Moll – Die Ent-wicklungs-geschichte.

2016 Ich schreibe jetzt einfach den ersten Satz. Er erzählt von den Abenteuern, die in meinem Kopf, meinem Herzen und in meiner Seele stattfinden, und ins Außen drängen. Von der Suche nach Ordnung, dem Bedarf, innerem Wirbel Ausdruck zu geben und mir dabei selbst und vielleicht auch Anderen eine Inspirationsquelle sein. In diesem Hör-Buch geht es um Wissen und Glauben, um Individualität und Kollektivität, um Altes und Neues. Als am 22.2. Fische - Geborene bin ich gefühlte Expertin für das Duale, das Polare - für die Unendlichkeit dazwischen und den Zweifel daran. Fragen begeistern mich mehr als Antworten, Ambivalenzen auszuhalten - und dies nicht im Sinne von „leidvoll ertragen“- ist mir ein existentielles Anliegen. Es geht also letztlich um die großen Fragen. Es geht um Leben und Tod.                         Wie wir eine Ahnung von dieser Leere und zeitgleichen Fülle über die Musik bekommen können, berührt mich dabei auf vielen Ebenen. Meinen eigenen Frequenzen auf der Spur lasse ich mich auf dieses Abenteuer ein. Ich habe nun bereits zehn Sätze. Elf.

2017 Es ist keine Biografie und keine wissenschaftliche Abhandlung. Es ist kein pseudophilosophischer Selbstratgeber oder gar belletristischer Art. Es ist ein persönlicher Bericht in Wort und Ton von einer Buchhalterin ihrer selbst. Ein querverweisendes Stückwerk ohne letzte Wahrheit. Die Weisheit der Worte nutzend anerkenne ich ebenso die Grenzen der Sprache. Ich glaube, gewisse Stimmungen wollen nicht beschrieben werden.

2018 Suchmaschine: Schweigekloster

2019 Noch nicht.

2020 Und jetzt, jetzt hab ich doch etwas zu sagen. Dank an so viele Mit-Menschen, die mich begleitet und unterstützt haben. Ich danke fürs Zuhören.

 

Querverweise in P-Dur. Und Moll – Der Titel
„Es“ alles irgendwie zu fassen, davon berichtet P-Dur. Und Moll, zu dem mich vorrangig philia, die Freundesliebe inspiriert hat und eher zufällig, wenn auch nicht unpassend auf meinen Vornamen verweist.

 

Querverweise in P-Dur. Und Moll – Die Widmung
Meiner Mutter und meinem Vater, denen ich ewig dankbar bin und deren angewendete Zitate mich bewegt haben. Und es immer noch tun. RIP.

 

Querverweise in P-Dur. Und Moll – Die Sprache
Die Wiener O-Sprache existierte laut Überlieferung als Geheimsprache der Unterwelt und blau bedeutet im Rotwelschen übrigens „nichts“ – blau machen, nichts machen. Nichts?                                  Suche nach dem Nichts. Fast nicht. Noch nicht. Nicht mehr – Mehr nicht.

 

Querverweise in P-Dur. Und Moll – Das Bild
Besonders, dass ein Bild zu Wort und Ton IST. Eines von Adelheid Rumetshofer, die ihr Werk zur Verfügung gestellt hat - Danke sehr.                                                                      O Blue come forth O Blue arise O Blue ascend O Blue come in (D. Jarman)

 

Querverweise in P-Dur. Und Moll – Die Songs
Herzlichen Dank für Werken und Wirken von Pippo Corvino, Robert Gaggl, Mariann Unterluggauer und Martin Primetshofer. Es war und ist mir eine Freude.

Ich

Petra Hehenberger

Soziologin, Nachhaltigkeitsberaterin
Kultur- und Sozialarbeiterin
musizierende und schreibende Ahnungsforscherin

Einiges aus meinem Leben I 1976 Geburt in Linz I ab 1987 Sozialisation im gallischen Dorf Ottensheim, OÖ I Elementarpädagogin I 1999 Geburt meines Sohnes Ludwig I Fährfrau I 2002 Geburt meines Sohnes Gabriel I 2003-2005 Gebärdensprache - eine wesentliche Erfahrung hinsichtlich Zuhören I 2004 Leitung Eltern-Kind-Zentrum I 2005 Trainerinnenausbildung, laufend Weiterbildungen in systemischer, psychosozialer Arbeit, Trauerbegleitung etc. I Training/Coaching-Tätigkeiten I 2006-2009 Unternehmerin Kunst- und Gemischtwarenhandlung Donauländerei (regionale Wirtschaft, Kultur) Projektmitarbeit Linz 09 I ab 2006 Jugendarbeit und Familienberatung I 2008 Projekt Minderjährige Mütter I 2009 Beginn Studium der Soziologie  I 2010 Leitung Verein für Sozialprävention - Fallbegleitung/Coaching I ab 2012 Freies Radio, NANK- Neue Arbeit Neue Kultur I 2012-2014 Selbstversorgerin und Häuslsaniererin I 2013-2017 Musik-Bande Salon Vierkant I 2015 Orga, Veranstaltungsassistenz I 2016 Ausbildung CSR-Management plenum.at, Zertifizierte Trainerin - Ecological Footprint, Wien I 2017 Masterarbeit zu gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen I Projektmitarbeit Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien I 2018 Ausbildung Philosophische Gesprächsführung wir-philosophieren.at I Coach  pioneersofchange.org I Mitarbeit Teilbetreutes Wohnprojekt I Weiterbildung Schreibpädagogik bös.at I 2020 Bildungs- und Berufscoach für junge Menschen

 

Du

Wandelgang

Fragen be geist ern mich - die im Innen, die im Außen, die dazwischen - die, die man stellen kann und die, die man nicht einmal stellen kann.

Musik und Philosophie haben meine Sinne geschärft und mir auch im Coaching-Prozess einen Zugang ermöglicht, der Hirn und Herz verbinden kann. Mit Freude begleite ich dich auf der Reise -  deinen Fragen nachgehen, dir selbst auf der Spur sein.

Frei nach Montaigne, dass der Geist sich nur rührt, wenn die Beine es tun, machen wir dies in einem bewegten Gespräch, einem Wandelgang - beim Flanieren (vorzugsweise) in den wunder-vollen Praterauen oder im Raum Linz. Kontaktiere mich gerne, wenn du es ausprobieren möchtest bzw. sich Fragen dazu auftun.

Ich lade dich ein, gemeinsam Altes und Neues, das du in/mit dir trägst, zu erforschen und zu er-kennen, deine Anliegen für-wahr-zu-nehmen.
Was magst du?  Was wünscht du dir?  Was ist dir wirklich wichtig?  Was machst du?  Was möchtest du verändern?  Was hält dich zurück?
 Und welches Tempo hast du?

Öffnendes Hin-und Zuhören ist letztlich keine Methode.
Sondern (m)eine Haltung.

 

Petra Hehenberger, eine mit allen Wassern gewaschene Denkerin, Saloniere, Musikerin, Soziologin, sprachmagische Gesprächspartnerin mit einem Lachen, das jede Unbill vertreibt."   Martha Kniewasser-Alber artio-feldenkrais.at

 

 

prater

 

 

Anfragecoaching@petrahehenberger.at
Kosten: nach Absprache / Dauer: ca. 60 min  I  Erster Wandelgang kostenlos

 



Wir

forschen und philosophieren

 

Einander zuhören, Zeit für Gedanken haben, miteinander forschen, staunen und sich wundern:

Gemeinsam sprechen wir über Fragen rund ums Leben. Spannende Einstiege durch Spiele, Bilder, Musik und Geschichten regen zum Austausch an und begleiten unsere Entdeckungsreise.

 

Philoclub in der Hauptbücherei der Stadt Wien, Urban-Loritz Platz 2a, 1070 Wien

nächster Termin: hoffentlich bald

kostenlos, Anmeldung (zu Einzelterminen) erforderlich:     jugendprogramm@buechereien.wien.at

 

WAS?    Über Philosophie reden ist etwas anderes als Philosophieren. Es geht nicht nur um das, was wir bereits wissen, sondern auch, was unsere Gedanken Neues bringen und wie wir einander inspirieren können. Daher gibt es auch kein falsch oder richtig. Oft sitzen wir dabei im Kreis - manchmal sind wir zu siebt oder acht, manchmal bis zu 20 Menschen.

 

WARUM?   Wir könnten jetzt sehr lange über Bildung, Kultur und das Potential menschlichen Zusammenlebens schreiben (und philosophieren), finden die Essenz für diese Kurzbeschreibung jedoch in einer ganz alten Wahrheit, ja eigentlich Weisheit: „Beim Reden kommen die Leute zam.“

 

WIE?    Zur Einstimmung und zum Ausklang wählen wir je nach Thema PartnerInnen- und Gruppenspiele, Vor-Lesungen, Buchpräsentationen, Schreiben, gemeinsam Geschichten er-finden, Malen, Singen, Lachen ... was das Herz begehrt!

 

WER? 

Martina Adelsberger Kulturvermittlerin,  Kunsthistorikerin,  Öffentlichkeitsarbeiterin, Publizistin 

Petra Hehenberger  -  beide Absolventinnen der Akademie Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen.

UND

Schulklassen, Kindergarten- und Hortgruppen, Menschen in Jugendzentren, Wohnprojekten ... klein und groß, von 6 – 99 Jahren - intergenerationaler Philoclub wie auch in den Stadt Wien - Büchereien.

Auf Anfrage (salon@petrahehenberger.at) gerne auch spezifische Konzeption (z.B. Lehrlinge, Teams...)  Dauer ca. 1h / Honorar nach Vereinbarung

 

 

 


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